Dienstag, 8. April 2014

lieBefeld

Der Ausdruck ist nicht neu, aber zurzeit in aller Munde, wurden doch noch vor wenigen Tagen die Ortseingangsschilder von Bielefeld entsprechend überklebt. Zum ersten Mal gelesen habe ich diese Liebeserklärung an die ostwestfälische Metropole allerdings schon vor einigen Jahren. Es war ein Hashtag auf twitter. Und ich fand schon damals, dass das B groß geschrieben werden sollte. Denn lieBefeld ist eindeutig zu unterscheiden von Liebefeld.

Jedenfalls habe ich mir vor einige Wochen ein T-Shirt entsprechend bedrucken lassen. Passend zur Aktion. Sehr schöner Zufall.



Weitere Berichte aus der NW über die Aktion:
Liebefeld gibt einen Schub
Positives Echo auf Liebefeld

Montag, 7. April 2014

Der BiBloStati wandert

Wie bereits erwähnt, wandert der Bielefelder Bloggerstammtisch seit Anfang des Jahres von Kneipe zu Kneipe. Das ist bis jetzt auch ganz gut so. Waren wir doch in den letzten Monaten vor der Wanderung selten mehr als 10 Teilnehmer, so kommen wir in diesem Jahr im Schnitt auf gut 20-25 Personen. Und immer mal wieder sind neue Gesichter dabei. Das ist schön und das macht Spaß. Nächsten Monat findet der Stammtisch übrigens im Bewekenhorn statt. Zusammengefasst sieht das dann so aus:


Dienstag, 25. März 2014

Darts

Ende letzten Jahres lief die Darts WM im Fernsehen. Da bin ich auf den Geschmack gekommen. Ich habe mir zwischen Weihnachten und Neujahr ein Dart-Einsteiger-Kit bestellt. Seitdem werfe ich - mal mehr mal weniger ambitioniert - mit drei kleinen Pfeilen auf eine Papierscheibe.

Anfangs war ich noch froh, wenn ich die Scheibe überhaupt traf. Mittlerweile bohren sich die Spitzen schon deutlich näher in die angepeilten Felder. Und gestern ist es dann passiert. Der erste Pfeil ging in die triple 20. Der zweite Pfeil ging in die triple 20. Tief einatmen. Konzentrieren. Zielen. Werfen.


Doch schon kurz nachdem der dritte Pfeil die Hand verlassen hatte, war klar, der geht nicht in die triple 20. Naja. Es war trotzdem mein bis Dato bester Wurf.

Donnerstag, 20. März 2014

Zugvögel

Habe ich schon mal erzählt, dass ich Zugvögeln gerne hinterherschaue und ihnen eine gute Reise wünsche, wenn sie in ihr Winterquartier fliegen bzw. sie willkommen heiße, wenn sie zurück kommen? Das mache ich tatsächlich. Denn ich mag Vögel. (Nein, 'vögeln' ist an dieser Stelle nicht witzig!) Ich beobachte sie gerne. Wäre ich in der Schule besser gewesen und wäre es mir bei meiner Ausbildung nicht ums Geld gegangen, wäre ich wohl Ornithologe geworden.

Bei Zugvögeln fasziniert mich der unbändige Wille, tausende Kilometer einem Instinkt zu folgen, der sie durch viele Gefahren führt, aber gleichzeitig für ihr Überleben verantwortlich ist. Hinzu kommt eine wirkungsvolle Anpassung in der Luft, die wir alle als V-Formation kennen, mit der sie in der Lage sind, kräftesparend an ihr weit entferntes Ziel zu gelangen. Das machen nicht alle Zugvögel, aber es ist repräsentativ für ihre Art. Meine Lieblingszugvögel sind Gänse. Graugänse. Kanadagänse. Schwäne. (Ja, sind auch Gänse. Ok, streng genommen sind alles Entenvögel) Vermutlich habe ich als Kind zu viel Nils Holgersson geschaut.

Ganz wichtig: Zugvögel stehen für mich stellvertretend für alle Tiere, die ihrem Instinkt folgen und große Wanderungen und Gefahren zur Arterhaltung auf sich nehmen. Das fasziniert mich seit jeher und noch heute schaue ich gebannt Tierdokumentationen zu diesem Thema.

Montag, 17. März 2014

Alkoholiker

Ich bin ein sogenannter Wochenendalkoholiker. Soll heißen, wenn ich schon mal das Haus verlasse, um ausgiebig Spaß zu haben, dann auch mit der kraftvollen Unterstützung von Alkohol. Selten, dass ich mal nur 2 oder 3 Biere trinke. Meistens sind es so um die 10 bis 20 Biere. Zumindest wenn ich das aufgrund des versoffenen Geldes noch richtig nachvollziehen kann. Denn zählen tue ich meinen Konsum nicht. Das habe ich mal eine Zeit lang mittels Kronkorken versucht. Aber irgendwann ging mir das Taschengeklimper zu sehr auf die Nerven.

Jedenfalls habe ich als Alkoholiker auf Zeit mittlerweile ein Problem. Meine Regenerationsphase übersteigt die Dauer eines durchschnittlichen Wochenendes deutlich. Das ist vor allem dann kritisch, wenn ich mich meiner Sucht an Samstagen hingebe. Denn diese großen Mengen Alkohol zu sich zu nehmen, erfordert doch eine gewisses Maß an Zeit. Deshalb kommt es häufig zu Exzessen die nicht vor 6 Uhr morgens enden. Das wiederum führt dazu, dass mein benötigtes Schlafpensum am Wochenende zu niedrig ist und ich am Montag bis hin zum Dienstag noch nicht wieder vollständig genesen bin.

"Trink doch einfach weniger!" höre ich schon den ein oder anderen rufen. "Nein!" hört ihr mich zurückrufen. "Trink doch selber weniger!"

Ob und wie viel ich trinke, überlasst mal schön mir. Und wenn ich noch Tage später leide, dann dürft ihr euch gerne lustig darüber machen. Ich hatte schließlich auch meinen Spaß. Wer saufen kann, der kann auch arbeiten. Also rappel ich mich zusammen und gehe pflichtbewusst meiner Arbeit nach. Die Abende an denen ich das Haus verlasse, um ausgiebig Spaß zu haben, werden mit der Zeit eh weniger. Weil einfach niemand mehr da ist, der sich mit mir die Nächte um die Ohren schlagen möchte. Denn meine Ausdauer ist berüchtigt und das führt zu einer natürlichen Auslese. Irgendwann werde ich als einsamer Trinker enden. Irgendwo zwischen Desperados und Muttis.

Freitag, 14. März 2014

Allesfresser

Vorab! Jeder so wie er mag. Ich schreibe niemanden vor, was er zu essen hat oder nicht. Und ich schreibe auch niemanden vor, auf was er zu verzichten hat oder nicht. Es geht hier nur um mein Essverhalten.

Ich selbst bin ein Allesfresser. Also wirklich Allesfresser. Soll heißen, ich mag auch Spinat. Oder Rosenkohl. Oder Leber. Oder andere vermeintlich ekelige Dinge aus der Kindheit. Natürlich bezieht sich das auf meine mitteleuropäische Herkunft. Soll heißen, lebendige Tintenfische, verfaulte Enteneier, Insekten oder andere Köstlichkeiten aus sehr fernen Ländern bilden eine Ausnahme. Wobei ich aber auch hier die ein oder andere Spezialität gerne mal probieren würde. Die ein oder andere! Nicht alles! Einzige Mindestvoraussetzung: mein Essen sollte bereits tot sein.

Wenn Begriffe wie 'vegetarisch' oder 'vegan' fallen, halte ich mich meistens dezent im Hintergrund. Diese Diskussion ist für mich eine extrem anstrengende Sache. Ich selbst mag gerne vegetarisches Essen. Vor allem dann, wenn auf Fleischersatzstoffe gänzlich verzichtet wurde. Weil genau dann das Hauptaugenmerk bei der Zubereitung auf dem Gemüse liegt und welches genau dann geschmacklich perfekt in Szene gesetzt wird. Lecker! Womit ich mich persönlich aber sehr schwer tue, ist veganes Essen. Nicht weil es mir nicht schmeckt! Nein, eher weil ich gar nicht in der Lage bin, genau zu differenzieren, ab wann ein Gericht nicht mehr vegan ist. Die penible Kontrolle aller Lebensmittel und ihrer Herstellung vor der Verarbeitung bzw. vor dem Verzehr ist für mich... also FÜR MICH... ein unüberwindliche Hürde.

Sicherlich. Das kann man alles lernen. Aber da bin ich eben ich. Ich möchte das gar nicht lernen. Ich möchte einfach weiterhin alles essen. Denn ich mag die Vielfältigkeit der Möglichkeiten. Ich mag Fleisch, ich mag Fisch, ich mag Gemüse. Und sollte mir das irgendjemand übel nehmen, dann möge er sich bitte fern von mir halten. Denn wie schon gesagt, diese Diskussion ist für mich eine extrem anstrengende Sache. Aber den Appetit verdirbt sie mir nicht!

Montag, 10. März 2014

Ingress Glyphs

Wilde Zeichen mit nicht nachvollziehbaren Bedeutungen. Irgendwann tauchten sie mal in den Ingress Reports auf. Nun sind sie Teil eines Spiels im Spiel. Wenn man ein Portal hackt und den Hack-Button gedrückt hält, taucht es auf. Dabei geht es darum, die kurz aufflackernden Glyphen innerhalb einer vorgegebenen Zeit nachzuzeichen. Relativ simpel, aber doch recht anspruchsvoll. Zumindest für mein Kurzzeitgedächtnis, das scheinbar nicht in der Lage ist, eine Aneinanderreihung von 3-5 Zeichen zu speichern und anschließend korrekt wiederzugeben. Umso schlimmer die Tatsache, dass das Spiel offensichtlich noch sehr fehlerbehaftet ist. Denn selbst wenn ich es ab und zu mal schaffe, das ein oder andere Symbol nachzuzeichnen, wird dies nicht erkannt und ich erhalte keine Bonusitems. Enttäuschend!

Freitag, 21. Februar 2014

Ding! Ding! Ding!

Ring frei für die erste Runde im Kampf um eine Alternative für Whatsapp. Seit gestern steht die Welt Kopf. Facebook hat Whatsapp gekauft. Oder so ähnlich. Jedenfalls fliehen nun die Massen aus der kleinen Kommunikations-App, hin zu anderen Plattformen wie Threema oder Telegram. Wer am Ende gewinnt und wer K.O. geht, wird sich noch herausstellen. Was man allerdings jetzt schon sagen kann, es wird eine App mit Verschlüsselung als Sieger aus dem Ring steigen.

Ich persönlich habe mir noch keine Gedanken über eine Alternative gemacht. Wenn es nach mir ginge, würde ich eh nur Hangouts nutzen wollen. Einfach weil es so schön bequem ist. Aber darüber erreiche ich auch nicht jeden meiner Kontakte, weshalb ich irgendwann auf einen der anderen Züge aufspringen muss. Oder ich schreibe einfach wieder eine SMS. Denn die kann immer noch jeder senden und empfangen.

Donnerstag, 20. Februar 2014

Noom

Das ich Kalorienzähler bin, hatte ich ja bereits erwähnt. Dass ich diese Kalorien natürlich nicht selber zähle, hatte ich allerdings noch nicht erwähnt. Selbstverständlich gibt es dafür eine App. Und nach einigem Ausprobieren verschiedenster Fitness-Apps, bin ich schließlich bei Noom gelandet. Eine Empfehlung der Redaktion, die mich optisch am meisten ansprach und noch ein bisschen mehr kann, als nur Kalorien zählen.

Man erfasst seine Mahlzeiten und Trainingsprogramme und erhält so einen Überblick über seine persönliche Entwicklung. Die hinterlegte Lebensmitteldatenbank soll bei der Auswahl helfen, ist aber meiner Meinung nach noch ausbaufähig.

Desweiteren gibt die App hilfreiche Tipps zu allen möglichen Themen rund ums Abnehmen, besser Essen und Sport treiben. Das ganze gekoppelt an ein Punktesystem mit dem man Level um Level aufsteigt. Wohin weiß ich zwar auch noch nicht so genau, aber alles was eine Rangliste hat, spornt ja noch mal zusätzlich an.

Gibts natürlich auch für's iPhone.




Dienstag, 18. Februar 2014

Treffen der Generationen

Morgen wird mein Opa 90 Jahre alt. Er lädt zu einem gemeinsamen Mittagessen mit Freunden und Verwandten ein. Das bedeutet, Familie Schiffner aus Verl und Bielefeld wird sich morgen Richtung Rahden aufmachen und dieser Einladung folge leisten. Und wenn wir dann alle gemeinsam beim Mittagessen sitzen, speisen 4 Generationen der Familie Schiffner an einem Tisch. Das letzte Mal habe ich so etwas auf dem 90 Geburtstag meiner Ur-Oma erlebt.

Montag, 17. Februar 2014

Kalorienzähler

Nein, ich bin kein Erbsenzähler. Aber im Moment bin ich ein Kalorienzähler. Warum? Ich möchte ein Gespür dafür entwickeln, was ich täglich an Kalorien zu mir nehme. Dabei schaue ich zunächst nur auf den Kaloriengehalt der Mahlzeit oder des Snacks. Um, wie schon gesagt, einfach nur ein Gespür dafür zu bekommen. Später werde ich mich dann verstärkt der Kaloriendichte widmen. Denn eine geringe Kaloriendichte zeugt in der Regel auch von einer gesunden, nahrhaften Mahlzeit.

Aber keine Sorge, ich werde jetzt nicht in einen Diät-Wahn verfallen oder versuchen mich auf Bikini-Figur runterzuhungern. Ich möchte einfach nur bleiben wie ich bin, einem Bauchansatz vorbeugen und insgesamt gesünder und ausgewogener Essen. Weil ich glaube, dass es mir gut tun wird. Genau wie ein Steak oder eine Grillwurst oder auch mal eine Tafel Schokolade.

Freitag, 14. Februar 2014

Wir machen das mit den Fähnchen!



Schön war es gewesen. Die Stimmung vor dem Spiel versprach schon so einiges. Und die Mannschaft hat es gehalten. Ein 0:2 Rückstand in der sprichwörtlichen letzten Sekunde ausgeglichen. Stur. Hartnäckig. Kämpferisch. Wir sind Ostwestfalen.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Griechen reicher als wir!

Ich las gestern die Schlagzeile der BILD "Griechen reicher als wir!". Mein erster Gedanke war: Hetzblatt!

Das schlimmste daran ist, dass viele Menschen die es nicht besser wissen, diesen Artikel nicht hinterfragen und die Aussagen darin für bare Münze nehmen. Ich selbst weiß nicht, wie es zurzeit in Griechenland aussieht. Und vielleicht ist auch der Inhalt dieser Seite falsch, die versucht, die Behauptungen der BILD-Zeitung zu entkräften. Aber sie ist allemal glaubwürdiger, als dieses schamlose Schmuddelblatt, das seit vielen Jahren erfolgreich hetzt!

Traurig, dass Europa noch so weit weg ist!

Mittwoch, 5. Februar 2014

800JahreBielefeldPaniniSammelalbumStickerTauschbörsenBiBloStati

Das längste Stammtischmotto aller Zeiten. Stattfinden wird dieses Ereignis in der Hammer Mühle. Denn der Stammtisch befindet sich 2014 auf Wanderschaft. Im Januar traf sich die Gesellschaft bereits im Black Rose. Weitere Lokationen werden in einer Liste aufgenommen und Umfragen entscheiden, wo als nächstes gastiert wird. Dabei stehen unter anderem folgende Kneipen zur Wahl:

Wichtig! Viele Kneipen haben nicht die Kapazität uns spontan in großer Runde aufzunehmen. Daher wird gebeten, möglichst zuverlässig zu- oder abzusagen, damit rechtzeitig ein entsprechender Tisch reserviert werden kann.

Freitag, 31. Januar 2014

800 Jahre Bielefeld

"Das gibt's doch gar nicht!" lautet der offizielle Slogan zu diesem Anlass. Die Stadt versucht sich damit in Selbstironie. Mehr oder weniger gelungen, wie ich finde. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Schon vor vielen Jahren hatte eine kleine Bielefelder Bloggergemeinschaft eine ähnliche Idee. Initiiert durch das Sparrenblog und seinen Autoren Rouven Ridder und Misha Anouk (damals noch Mischa-Sarim Vérollet) entstand die Online Petition "Bielefeld ist 404". Die Idee dahinter thematisierte ebenfalls die Bielefeldverschwörung und die damit einhergehende Schmach, welche wohl schon jeder Bielefelder über sich ergehen lassen musste. Mal mehr, mal weniger lustig vorgetragen. Aber immer nervenzehrend.

"Bielefeld?! Das gibt's doch gar nicht!" - genau das wollte diese Online Petition auch dem Internet vermitteln. Einfach, indem für wenige Sekunden eine Error-404-Fehlerseite vorgeschaltet werden sollte, wenn man die Homepage der Stadt aufruft.

Lange war diese Petition nicht mehr so aktuell wie in diesem Jubiläumsjahr. Eigentlich Grund genug, sie wieder aufleben zu lassen. Aber darauf soll das Bielefelder Stadtmarketing mal schön selber kommen.

Dienstag, 14. Januar 2014

Shoppen vs. Einkaufen

Ich gehe gerne shoppen, aber ich gehe ungerne einkaufen. Meistens jedenfalls. Der Unterschied zwischen Einkaufen und Shoppen liegt für mich in Geschwindigkeit und Zielstrebigkeit. Außerdem ist Einkaufen Pflicht und Shoppen Kür. Es hat also nichts mit der zu erwerbenden Sache zu tun, ob ich shoppe oder einkaufe. - Ich kann wunderbar Lebensmittel shoppen und Klamotten einkaufen. Vor allem letzteres beschert mir immer wieder Neid und Anerkennung. - Nein, es ist vielmehr der Antrieb der hinter dem Kauf eines Produktes steckt, der für mich den Unterschied ausmacht. Und das Ergebnis. Denn beim Shoppen kann man auch mal leer ausgehen. Davon geht die Welt nicht unter.

Montag, 6. Januar 2014

TwitPic History - Teil 24

"Mr. Blackberry"

Das Bereitschaftshandy war lange Zeit ein Blackberry. Schreckliches Gerät. Heute ist es ein iPhone. Auch nicht viel besser. Für den eigentlichen Zweck völlig übertrieben.

Mittlerweile mache ich keine Bereitschaft mehr. Das dafür gebotene Geld ist den Stress nicht wert und mir meine Freizeit zu wertvoll. Abgesehen davon, dass ich eh nur weiterdelegieren konnte. Mangels Werkzeuge und Qualifikation. Da ist der Carl (siehe Foto) besser geeignet. Mr. Blackberry eben.

Donnerstag, 2. Januar 2014

Chromecast

Ein einfacher kleiner Dongle, große Wirkung. Angeschlossen über HDMI am AV-Receiver, mit Strom über USB versorgt, schließt er die Lücke zwischen Smartphone und TV. Was Apple-User schon seit Airplay kennen und genießen, ist durch diesen Dongle nun auch mit Google-Geräten möglich. Filme aus dem Play Store, YouTube-Videos, Musik vom Handy oder in Chrome angezeigte Webseiten lassen sich völlig unkompliziert an den Fernseher senden. Besonders charmant ist, dass jetzt auch der Fernseher ohne Netzwerkverbindung mit frischen Inhalten gefüttert werden kann. Ein nettes kleines Spielzeug für 'ne schmale Mark. Kauftipp.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Weihnachtzeit

Nein, ich bin noch nicht in Weihnachtsstimmung. Daran ändern auch Weihnachtsmärkte nichts. Oder Adventskalender. Oder Drei Nüsse für Aschenbrödel. Und schon mal gar nicht Wham! Die Vorweihnachtszeit war für mich nur in der Kindheit spannend. An jedem der vier Sonntage vor Heiligabend eine Kerze mehr anzünden. Jeden Tag ein neues Türchen öffnen und sich über den Inhalt freuen, bis zum finalen, großen Türchen. An so etwas erinnere ich mich gerne zurück. Aber das war einmal.

Heute freue mich nur noch auf das Ende der Weihnachtszeit. In Form von Familientreffen und gemeinsamen Weihnachtsessen. Mehr, aber vor allem auch nicht weniger, ist Weihnachten für mich.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Feed-Reader aufräumen

Mein Feed-Reader war voll mit Karteileichen. Zeit zum Aufräumen. Aber anstatt jeden einzelnen Link durchzuarbeiten, zu prüfen und gegebenenfalls zu ändern, habe ich einfach alle gelöscht. Auch die von denen ich wusste, dass sie noch aktuell sind. Ich wollte einfach wieder bei Null anfangen.

Und jetzt stehe ich da. Mit einem leeren Feed-Reader. Und frage Euch: welche Blogs müssen da rein?

Aktuell sind es: 0

Dienstag, 10. Dezember 2013

Gelber Schein

Das der schon lange nicht mehr gelb ist, wusste ich nicht. Mag daran liegen, dass ich so einen Zettel seit gut 15 Jahren nicht mehr vom Arzt ausgestellt bekommen habe. Jetzt bin ich wieder auf dem Laufenden. Er ist dreckig-rosa und heißt Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

Montag, 2. Dezember 2013

Die Krupps

Diese Band begleitet mich schon eine recht lange Zeit. Angefangen mit "To the hilt" habe ich mich nach und nach mit all ihren Werken vertraut gemacht. Anfangs - zu meinen wilden Zeiten - stand ich vor allem auf die immer dominanter werdenden Gitarren. Später habe ich dann die frühen, experimentellen Stücke rauf und runter gehört. Mittlerweile sind Die Krupps irgendwo in der Mitte angekommen. Ihr aktuelles Album passt unglaublich gut in meinen Auricularis.

Umso mehr freut es mich, dass Die Krupps auf dem kommenden Amphi Festival in Köln auftreten werden. 2014 - gut 20 Jahre nach meinen ersten Erfahrungen mit Die Krupps - werde ich sie endlich live sehen. Mir geht gerade einer ab!

Montag, 18. November 2013

VNV Nation

Ich nenne es "Future-Pop mit technoiden Einschlägen" und mag es sehr. Gestern waren wir auf einem Konzert im Ringlokschuppen zu Bielefeld. Großartig!


Die Stimmung war - für ostwestfälische Verhältnisse - phänomenal. Das Publikum klatsche Ronan Harris und "Band" zwei mal zurück auf die Bühne. Alle großen und kleinen Hits wurden gespielt. Und eine farbenprächtige Lightshow untermalte den gelungen Abend.


VNV Nation - definitiv eine Live-Band!

Freitag, 15. November 2013

Ingress für alle

Am 14. Dezember soll es soweit sein. Ingress tritt aus der Beta-Phase heraus und öffnet sich der Allgemeinheit. Ob ich das gut finde, weiß ich noch nicht. Natürlich wird dann wieder deutlich mehr los sein auf den Straßen. Das ist gut. Aber schon heute "kämpfen" wir mit den Folgen unaufmerksamer Neulinge, die die Anleitung zum Spiel nicht richtig gelesen haben. Das ist schlecht.

Richtig deployen will gelernt sein. Ein optimale Entfernung der Resonatoren zum Portal ist wichtig. Das macht am Anfang so ziemlich jeder falsch, der nicht von erfahrenen Spielern an die Hand genommen wurde. Ich auch. Deshalb bemühen sich die alten Hasen beider Fraktionen stets Kontakt mit neuen Spielern aufzunehmen, um ihnen Hilfestellung zu leisten und Tipps und Tricks weiterzugeben. Aber das ist gar nicht so einfach. Nicht jeder möchte an die Hand genommen werden. Nicht jeder möchte Kontakt zu anderen Spielern. Und genau da sehe ich die Gefahr für den zukünftigen Spielspaß. Ich hoffe einfach mal, ich werde eines Besseren belehrt.

Freitag, 1. November 2013

Bielefeld - Eine Foto-Lovestory

Das wollte ich schon immer mal gemacht haben. Jetzt liefert Google die dafür notwendigen Werkzeuge in Google+. Hier mein erster Versuch.


Ohne Musik ging leider nicht. 

Montag, 21. Oktober 2013

"500 neue Texte"

Dieser Eintrag ist ein Versanstaltungstipp. Sacha Brohm liest "500 neue Texte" im Lichtwerk, Bielefeld. Und zwar nächsten Samstag, ab 20:30 Uhr. Ich werde da sein. Frauke wird da sein. Sacha wird da sein. Sei du auch da!

Donnerstag, 10. Oktober 2013

TwitPic History - Teil 23

"Mietwagen nach Ratingen." Es war ein Mercedes. Die damals neue C-Klasse. Fuhr sich wirklich gut. Lag gemütlich auf der Straße. Und auch der kleine Diesel zog ganz ordentlich.

Wir haben uns in Ratingen die Branchen-Software der Firma EFI angeschaut. Ging gar nicht. Konnten wir nichts mit anfangen. Heute schauen wir uns die Software schon wieder an. Geht immer noch nicht. Soll aber trotzdem gekauft werden. Ich verweise an dieser Stelle auf den letzten Absatz meines vorherigen Eintrags.

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Hotline

Kennt jeder. Hatte jeder schon mal mit zu tun. So oder anders. Seit Oktober müssen auch wir Hotline machen. Wir, das sind die Andwendungsbetreuer unserer Abteilung. Die Techniker machen sie schon seit Jahr und Tag. Schließlich sind die meisten Probleme die an die Hotline gemeldet werden, technischer Natur. Da sind die Kollegen genau die richtigen Ansprechpartner und können schnell und kompetent helfen.

Ganz im Gegensatz zu uns. Wir Anwendungsbetreuer sind im Grunde nur Ticketschreiber. Denn erstens fehlt uns das nötige Know-How und zweitens fehlen uns vor allem die notwendigen Berechtigungen auf den Systemen. Okay, wir können seit neuestem AD Kennwörter zurücksetzen. Ich applaudiere. Andere wichtige Berechtigungen werden uns aber weiterhin verwehrt bleiben. Und das ist so gewollt.

Trauriges Bild welches wir hier abgeben. Das ist auch die vorherrschende Meinung im Haus. Bisher traf ich nur auf Unverständnis bei den Kollegen in den Fachabteilungen. Denn die Betreuung eben dieser, leidet unter unser Hotline-Tätigkeit. Aber, so auch der Tenor, man wundert sich nicht wirklich über diese Entscheidung. Schließlich liefe es ja an allen Ecken und Enden nicht ganz rund. Was sich im Übrigen auch in der Mitarbeiterbefragung widerspiegelt. Die Motivation hier sinkt. Stetig!

Freitag, 4. Oktober 2013

Zahnarzt

Es ist schon etwas länger her, als ich das letzte Mal beim Zahnarzt war. Aber da ich zwei Füllungen verloren habe, wurde es mal wieder Zeit für einen Besuch. Nachdem sich der Doktor ein Bild von der Lage verschafft hatte, wurde mir erstmal eine umfassende Zahnreinigung empfohlen, die auch gerne annahm. Kaffee, Tee und die ein oder andere Zigarette vergreifen sich über die Zeit sichtbar an den Zähnen. Aber seit Dienstag kann ich wieder ungeniert meine Mitmenschen anlächeln. Ein erhabenes Gefühl.

Damit aber nicht genug. Die Füllungen mussten neu gemacht werden. Eine links und eine rechts. Die rechte war heute dran. Davon betroffen, leider zwei Zähne. Deshalb auch für den erfahrenen Zahnarzt nicht ganz trivial. Aber er hat gute Arbeit geleistet. Ganz ohne Betäubung hat es nicht mal ein bisschen weh getan. Lediglich das Geräusch des Bohrers, trieb mir gelegentlich die Tränen in die Augen.

In drei Wochen muss ich dann ein weiters Mal zum Zahnklempner. Die linke Seite bekommt ebenfalls eine neue Füllung. Aber ich gehe auch hier davon aus, dass ich ganz ohne Betäubung behandelt werden kann. Das bevorzuge ich, weil ich das Gefühl von tauben Wangen absolut nicht leiden kann. Lieber kurz ein paar Tränen im Auge, als sich den ganzen Vormittag wie Sylvester Stallone fühlen.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Ingress und der Maulwurf

Es gibt einen Schlumpf der nennt sich Maulwurfn. Aber um den geht es hier nicht. Mein bisher einziges Aufeinandertreffen mit ihm war, na sagen wir mal, seltsam. Andere Schlümpfe sind mir da deutlich sympathischer und manche von ihnen treffe ich mittlerweile sogar echt gerne. An dieser Stelle viele Grüße an Pia und +Stefan Sarzio alias Salze.

Nein, hier geht es um einen Maulwurf der die Community untergräbt. So zumindest der Verdacht. Als Betrüger würde ich ihn jetzt nicht bezeichnen wollen, das wäre mir zu kriminell. Aber Mogler oder Schummler. Jemand den keiner mag und mit dem auch irgendwann keiner mehr spielen möchte. Wenn dem Maulwurf das egal ist, soll er ruhig weitermachen. Wenn aber nicht, sollte er mal auf sein Gewissen hören und freiwillig damit aufhören. Wenn es ihn denn gibt. Diesen Maulwurf. Oder wir sind alle paranoid.