Dienstag, 24. Februar 2015

Pebble

Beim letzten Heimspiel der Arminia hat mich Sven auf die Pebble aufmerksam gemacht. Fand ich sehr interessant. Zwei Tage später trug ich sie selbst am Handgelenk. Eine Smartwatch. Kompatibel mit iOS und Android.


Bisher finde ich sie ganz nett. Man kann verschiedene Apps hochladen, die verschiedene Funktionen übernehmen. Dabei gefiel mir Pebble Nav Me sehr gut. Sie überträgt die Ansagen der in Google Maps Navigation errechnete Route an die Uhr. So habe ich mich mit meinem Handgelenk zum Hermannsdenkmal navigieren lassen und wieder zurück. Kurz vor jeder Abbiegung macht die Uhr mit Vibration auf sich aufmerksam und ein kurzer Blick auf das Display verrät wohin es als nächstes geht. Praktisch.

Zwischendurch kann man sämtliche eingehende Nachrichten auf dem Display lesen, die Musik steuern, Wetter bzw. Temperaturen anzeigen lassen oder einfach nur schauen, wie spät es ist. Außerdem ist eine Verknüpfung mit Fitnesstrackern möglich.

Da die Pebble noch relativ neu ist, beschränkt sich der größte Teil der angebotenen Apps auf unterschiedlichste Ziffernblätter. Aber ich sehe da durchaus ein noch viel größeres Potential. Ich bin sehr gespannt, was da noch kommen wird. Jedenfalls behalte ich das gute Stück. Denn auch die Akkuleistung von rund 7 Tagen ist für eine Smartwatch beachtlich.

Dienstag, 27. Januar 2015

LEGO

Als Kind hatte ich mehrere Kisten voll mit LEGO. Ich konnte mich stundenlang damit beschäftigen. Und wenn es nur das Sortieren der einzelnen Steine nach Größe, Farbe oder Zweck war. Meine Mutter hat mich stundenlang weder gesehen noch gehört. Das ist jetzt weit über 20 Jahre her und von den vielen kleinen Plastikbausteinen ist leider nichts mehr übrig geblieben.

Zu Weihnachten bekam einer meiner Neffen etwas von LEGO Creator. Kannte ich bis Dato noch nicht. In einem Karton stecken gleich mehrere Möglichkeiten die Steine zusammenzubauen. Großartig. Ich war sofort wieder angefixt. Und schon wenige Tage später, hielt ich meinen eigenen Karton LEGO Creator in der Hand.


Es war wundervoll entspannend, das neu erworbene Spielzeug zusammenzubauen. Ich fühlte mich direkt in meine Kindheit zurück versetzt. Leider besteht der Inhalt des LEGO Artikels 31017 nur aus 119 Teilen. Ein relativ kurzes Vergnügen. Es musste also noch mehr her. Mittlerweile habe ich mir noch den Fahrradladen mit Café (Artikel-Nr. 31026) gekauft. Aber ich bin mir sicher, das wird nicht die letzte Anschaffung aus dem Hause LEGO gewesen sein.



Zumal LEGO allem Anschein nach wohl auch eine gute Geldanlage zu sein scheint. Für den VW Käfer (10187) habe ich schon einen Preis von knapp 1.500 Euro gesehen. Natürlich nur originalverpackt. Aber wo bleibt dabei der Spaß?

Dienstag, 30. Dezember 2014

Xisco

Ein schokobrauner Brite. Er soll dem blauen Russen etwas Gesellschaft leisten. Was am Anfang leider so gar nicht funktioniert hat. Sein erster selbst gewählter Platz in unseren vier Wänden war unterm Küchenschrank. 5 Tage lang. Dazu kam, dass der Russe sein Territorium bedroht sah und den Briten permanent anfauchte. Sympathie sieht irgendwie anders aus.

Aber nachdem Xisco sich ein paar Tage den Rücken unterm Schrank krumm gemacht hatte, schlich er eines Nachts durch die Wohnung und fand ein neues Plätzchen. Hoch oben im "Katzenzimmer"



Dort hatte er alles schön im Überblick. Er konnte uns abends beim Fernsehen über die Schulter schauen und sich langsam an das Treiben um ihn herum gewöhnen. Bis gestern. Ein neu erworbenes Spielzeug für den Russen weckte den Spieltrieb auch im Briten. Und siehe da. Die Annäherung der beiden Biester verlief spielerisch und gänzlich ohne gegenseitige Provokationen. Wir sind also auf einem guten Weg.



Bester Nebeneffekt. Da sich die beiden noch nicht blind vertrauen, beobachten sie sich permanent gegenseitig. Das ist anstrengend und sie sind eigentlich nur noch müde. Vor allem nachts. Das wiederum bedeutet, mehr und vor allem ruhigeren Schlaf für die Dosenöffner. Ein Traum!

Dienstag, 9. Dezember 2014

Wandernder BiBloStaTi 2014

Das Fazit:
Lange war der Stammtisch nicht mehr so attraktiv wie in den letzten 12 Monaten. Waren wir gegen Ende des letzten Jahres kaum mehr als eine handvoll, sind wir nun im Schnitt gut 20 oder mehr Teilnehmer. Und das seit Januar durchgehend. Alte und neue Gesichter haben sich auf das kleine Abenteuer in der Bielefelder Kneipenszene eingelassen.

Die Historie:

Die Zukunft:
Und weil's so schön war, gleich noch mal. Auch 2015 wird wieder gewandert. Bielefeld hat noch reichlich Kneipen, die auf ihre Stammtischtauglichkeit getestet werden müssen. Wer dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen.

Die bereits Nominierten:
  • Januar: Chamäleon (ehemalige Tangente)
  • Februar: Heimat+Hafen
  • August: Kassematten der Sparrenburg