Samstag, 31. Januar 2009

Mittwoch, 28. Januar 2009

StudiVZ

Verdammte Kacke! Warum muss ich auch immer so neugierig sein? Ich konnte mich nicht erwehren. Ich wollte mitreden. Seit gestern bin ich Mitglied eines weiteren Social Network-Gedöns. Von wegen "hart bleiben". Ich bin 'ne Lusche!

West Side Stories

Die neue Lesebühne im Konsulat. Für mich eine Pflichtveranstaltung.

Freitag, 23. Januar 2009

Schlaglöcher

Nach diesem Winter offenbart sich endgültig das Straßenbaudisaster. Tausende von Schlaglöchern zieren meinen Weg zur Arbeit. Ich komme mir streckenweise vor wie auf dem Mond. Da steht dem Verkehrsbauamt eine Menge Arbeit bevor. Und ich hoffe, sie gehen es bald an!

Mittwoch, 21. Januar 2009

Nein, ich bin kein Nazi!

Auch wenn mein Äußeres das nicht immer vermuten lässt. Ich bin nicht rechts! (Ich bin aber auch nicht links. Ich bin nicht mal die Mitte, so unpolitisch bin ich.) Kleine Scherzereien über meine Frisur mögen ja ab und zu noch ganz witzig sein. Wenn ich aber nach mehrmaligen beteuern meiner politischen Neutralität immernoch gefragt werde, ob ich nicht vielleicht doch ein klitzekleines Bisschen rechts bin, dann vergeht mit der Spaß.

Aufgrund dieser politischen Neutralität ging mir übrigens auch die gestrige Amtseinführung des 44. amerikanischen Präsidenten ziemlich am Ar*** vorbei. Deshalb bin ich aber noch lange kein Nazi. Glaubt mir, wenn der andere Pfeffersack ins Amt gewählt worden wäre, hätte es mich genauso wenig interessiert. Aber das nur am Rande.

Denn eigentlich wollte ich davon erzählen, wie ich auf offener Straße von einem betrunkenen möchtegern Linken mehrfach angepöbelt wurde. Er unterstellte mir unentwegt, ich sei ein Nazi. Witzigerweise war ich zu der Zeit mit einem Engländer und einer Türkin unterwegs. Doch das hielt ihn nicht davon ab, mich ständig weiter anzugehen. Selbst die Aussage meiner türkischen Begleitung: "Wenn er ein Nazi wäre, würde ich wohl kaum mit ihm hier rumlaufen!" brachte keine Besserung. Er wollte einfach dass ich einer bin. Ein Nazi eben.

In so einem Moment fühle ich mich sehr hilflos. Es tut mir in der Seele weh und ich kann nichts dagegen tun. Reden hilft eben nicht immer. Die Situation wurde schließlich durch das Eintreffen der U-Bahn entschärft und wir verfolgten unser eigentliches Ziel, einen Biergarten. Aber dieses Ereignis brannte den ganzen Abend nach. Bis heute! - Es geschah im September 2007 in München.

Dienstag, 20. Januar 2009

Unwort des Jahres

"Notleidende Banken"


Das Unwort des Jahres wird seit 1991 gekürt. Unwörter der vergangenen Jahre waren unter anderem "freiwillige Ausreise", "Gotteskrieger", "Humankapital", "Ich-AG", "sozialverträgliches Frühableben"¹ und "Entlassungsproduktivität". Im vergangenen Jahr war der von Kritikern des Betreuungsgeldes verwendete Begriff "Herdprämie" als Unwort erkoren worden.


© FTD.de
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1. Von mir hervorgehoben.

Schnellschuss

Kaum war das Foto gemacht, stand es auch schon online. Meine "neue" Mannschaft. Ich spiele jetzt in Bielefeld.
hsg-fichte

Ich bin übrigens der Unrasierte.

Samstag, 17. Januar 2009

Neues Theme

Ich habe Lust auf einen Tapetenwechsel. Mal wieder. Da stellt sich natürlich die Vorlagenfrage. Mal wieder. Und eine persönliche Note soll es auch haben. Mal wieder. Ich bastel ja wirklich gerne an so einem Blog herum, aber es dauert eine Ewigkeit bis man die richtige Vorlage zum Bearbeiten gefunden hat. Leider bin ich nicht so kreativ und versiert wie die liebe Sarah. Die macht das nämlich alles selber. Ganz ohne Vorlage!

Montag, 12. Januar 2009

Windows 7

Ich habe soetwas noch nie zuvor gemacht und ich verspreche mir ehrlich gesagt auch eher wenig von dieser Aktion. Aber ich bin gerade dabei mir "Windows 7 Beta" herunterzuladen. Einfach nur um mal reinzuschauen. Da ich schon "Windows Vista" nicht wirklich kenne, habe ich auch keine Ahnung was mich so erwartet. Ich bin einfach mal gespannt. - Reife Jugend forscht!

Sonntag, 11. Januar 2009

Salat

Seit Tagen ernähre ich mich zu einem Großteil von Salat. Zumindest Zuhause. Und was soll ich sagen?! Ich kann gar nicht genug davon bekommen. Schnell gemacht. Erfrischend. Gesund. Eine ideale Mahlzeit für den Abend.

Freitag, 9. Januar 2009

TGIF

Aber das Wochenende will einfach nicht kommen. Vor einer gefühlten Stunde hatte ich das letzte mal auf die Uhr geschaut, da war es gerade mal viertel vor neun. Bis zum Mittag sind es also mindestens noch mal drei Stunden. Und bis es dann endlich Wochenende ist, sind bestimmt weitere zehn Stunden ins Land gezogen.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Dienstag, 6. Januar 2009

Knackig

Minus 13 Grad vor meiner Haustür. Das nenne ich mal kalt. Und entgegen dem ganzen Gejammere finde ich das auch mal ganz gut so. Obwohl nicht alles Schnee ist was glänzt. So muss ich beispielsweise Frau Ährenwort Recht geben. Gestern morgen um Acht Uhr sahen die Straßen aus, als wäre der Winter urplötzlich über uns hereingebrochen. Aber ich erinnere noch mal: Sonntag, Fieselschnee, mehrere Stunden. Da kann bei vorrausgesagten Temperaturen von -7 Grad in der Nacht natürlich keiner ahnen, dass das Zeug am nächsten Tag immernoch liegt. Saubande!

Montag, 5. Januar 2009

The Breakfast Club

Ein Film den ich ewig nicht mehr gesehen hatte. Ein Film der auch irgendwie nie im TV kam. Aber letztens als ich umgezogen bin und abends noch weg war, kamen wir auf diesen Film zu sprechen und ein Kollege sagte: "Wieso? Der kam doch heute auf RTL II!" - Na super! Ich ziehe um und "The Breakfast Club" läuft im TV.

Dank Amazon besitze ich aber nun endlich die DVD und kann sie mir so oft anschauen wie ich möchte. Heute zum ersten Mal.

Sonntag, 4. Januar 2009

Kleine Runde

Ich habe mal versucht meinen kleinen Spaziergang von eben bei GoogleEarth einzuzeichnen.

Gebraucht habe ich eine gute Stunde. Am Positionszeiger habe ich dieses Foto gemacht. Das Foto von der Uni ist auf der langen Geraden auf dem Feld entstanden (in etwa auch dort, wo bereits jemand anderes sein Foto veröffentlicht hat).

Nächstes Mal versuche ich daran zu denken, Pathaway auf meinem Handy zu nutzen. Das Programm zeichnet alles etwas genauer auf als ich. Ich muss halt nur noch lernen damit umzugehen.

Schweben, fliegen und fallen

Es gibt Lieder, die von mir unweigerlich mit einem Ort in Verbindung gebracht werden. Höre ich nach langer Zeit so ein Lied, überflutet plötzlich eine Welle von Erinnerungsfetzen mein Gehirn. Erinnerungen von Menschen, Situationen und Ereignissen die ich an diesem Ort erlebt habe. Es sind meist nur positive Fetzen. Und das ist schön so!