Dienstag, 11. Januar 2011

Küchenmaschine

Hätte ich mal eine gehabt. Dann wären meine Fingerkuppen jetzt noch heil. Ich habe nämlich gestern einen westfälischen Kastenpickert gemacht. Dazu benötigt man eine Menge geriebener Kartoffeln. Was eine scheiß Arbeit. Siehe Fingerkuppen.

Auf jeden Fall ist der Wunsch nach einer ordentlichen Küchenmaschine jetzt groß. Ich habe mir schon ein paar Modelle angeschaut. Mit Rührwerk und Schneidwerk und Presswerk und Fleischwolfwerk und ganz vielen anderen Werken. Gar nicht so leicht da die richtige Wahl zu treffen. Vor allem weil sie ja nicht nur Kartoffeln reiben soll. Andererseits stellt sich aber auch wieder die Frage, warum nicht einfach nur eine ordentliche Reibe für weniger Geld. Für einen Pickert würde das reichen. Dann fehlt mir nur noch ein vernünftiger Handrührer. Damit wäre ich preislich schon wieder ein bisschen näher an einer Küchenmaschine. Also entweder einmal teuer oder zweimal billig. Was soll ich machen?

Mein Pickert schmeckt übrigens sehr gut. Mit Zuckerrübensirup. Und ein bisschen Blut.

Kommentare:

  1. also, wenn de mich fragst, zweimal billig. Da biste flexibler, musst nicht immer so viel saubermachen und du hast nicht so ein mordsgroßes platzschluckendes Gerät in der Küche stehen.

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  2. Ich hätte auch so gerne eine Küchenmaschine. Die quasi alles kann. Und ich hab einfach nur Angst mich für die Falsche zu entscheiden und mich nur drüber zu ärgern. Deswegen lass ich es. :(

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  3. Eine weise Entscheidung, denn soviel Pickert kann man gar nicht essen

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  4. Für mich gibt es nur DIE eine wahren Küchenmaschine und zwar die "KitchenAid". Nicht ganz billig, aber ein Gedicht. Sämtliches Zubehör, wie Reiben, Fleischwolf kann dazugekauft werden (leider auch nicht ganz billig), aber sie ist der Hammer!
    Und dazu gibt es sie och in so vielen tollen Farben.

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