Donnerstag, 27. Dezember 2012

TwitPic History - Teil 19

"Oben ohne." - Als es bei Twitter noch keine Bildvorschau gab. Ich hatte noch nie so viele Klicks in so kurzer Zeit. 

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Buchvorstellung

Das muss ich jetzt aber auch noch mal schnell loswerden. Mein lieber Freund Sacha Brohm hat ein neues Buch herausgebracht und möchte Euch ein bisschen daraus vorlesen. Wer also am kommenden Samstag Zeit hat, sollte sich das nicht entgehen lassen. Alle relevanten Informationen zu diesem Ereignis gibt es auf seiner Homepage.

Dienstag, 11. Dezember 2012

Jammern auf hohem Niveau

Das können wir Deutschen noch am besten. Niemand jammert so gepflegt und leidenschaftlich von oben herab wie dieses Volk. Sei es Schuldenkrise, Spritpreise, Gesundheitssystem oder Fußball. Jammern gehört einfach zum guten Ton. Und dabei vergessen wir immer wieder Maß zu nehmen. Weil darum geht es beim Jammern nicht. Man möchte gehört werden. Man möchte leiden. Und man möchte die uneingeschränkte Anteilnahme der restlichen Welt für sich in Anspruch nehmen. Schließlich geht es einem gerade schlecht. Wirklich schlecht. Echt jetzt.

Ich selber möchte mich davon nicht freisprechen. Erst neulich habe ich über die schlechte Auflösung meines Galaxy Nexus gejammert, die immerhin HD entspricht, aber eben doch geringer ist, als die meines Nexus 10. Unmöglich sowas. Wirklich unmöglich. Echt jetzt.

Freitag, 7. Dezember 2012

3 nach Acht

Endlich wieder eine regelmäßige Lesebühne in Bielefeld. Micha-El GoehreMarkus Freise und Andreas Weber feierten am Dienstag ihr Debüt im Heimat+Hafen. Ein gelungener Auftakt wie ich fand und ab sofort, alle zwei Monate in der Spelunke im Bielefelder Westen.

Freitag, 30. November 2012

TwitPic History - Teil 18

Es ist schon eine ganze Weile her, dass wir gemeinsam auf Achse waren. Schade eigentlich. Denn jeder Abend war auf seine Weise legendär. Immer! Auch dieser Abend in Münster. Und das letzte Bild spricht eindeutig für sich.



Mittwoch, 21. November 2012

Nexus 10

Vor einigen Wochen habe ich mein Xoom, zugunsten eines Nexus 10, bei eBay versteigert. Letzten Samstag war es dann endlich soweit, ich konnte mein neues Tablet in den Händen halten. Großartig. Es liegt gut in der Hand. Fühlt sich wertig an. Und läuft wunderbar flüssig. Android 4.2 sei Dank.

Besonders gut gefällt mir am überarbeiteten Betriebssystem die Möglichkeit mehrere Konten anmelden zu können. Ganz unproblematisch. Jedem sein eigenes kleines Reich. Sauber voneinander getrennt. So bleibt die Privatsphäre gewahrt. Und der persönliche Highscore.

Eine weitere schöne Spielerei ist die Photo Sphere-Camera. Street View zum Selbermachen.

Im Vergleich zum Xoom ist das Display vom Nexus 10 der absolute Wahnsinn. Die enorm hohe Auflösung schmeichelt meinem Sehnerv. Herrlich. Die Fotos meiner Nikon D60 werden gestochen scharf dargestellt. Und mit der Daydream-Funktion wird das Tablet dann auch noch zu einem ultrascharfen, überteuerten, digitalen Bilderrahmen. Sehr sexy!

Das fehlende 3G Modul fehlt nicht wirklich. Im täglichen Gebrauch habe ich es an meinem Xoom vielleicht zwei oder drei Mal genutzt. Und dafür kann ich dann auch den mobilen WLAN-Hotspot meines Galaxy Nexus nutzen. Reicht vollkommen aus.

Insgesamt bin ich mal wieder sehr gut zufrieden. Der Kauf hat sich gelohnt. Endlich wieder bequem auf dem Sofa surfen. Oder im Bett.

Mittwoch, 7. November 2012

Mental schwach

Ich bin mental noch nicht wieder da, wo ich gerne hin möchte bzw. her komme. Die letzten Wochen und Monate haben schwer an meiner Psyche gezerrt. Das merke ich jetzt. Nur wer oder was genau da gezerrt hat, weiß ich leider auch nicht so genau. Fest steht, ich schlafe schlecht, ich kann mich nicht konzentrieren, ich bin dauermüde, ich bin melancholisch, ich bin leicht reizbar, ich habe Sodbrennen, ich finde alles scheiße, ich bin nah am Wasser gebaut, ich bin genervt, ich möchte alleine sein und ich will wieder auf'n Arm!

Zusammengefasst: ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden.

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Manchester

Mein Bruder studiert zurzeit in Bolton. Ganz in der Nähe von Manchester. Eine gute Gelegenheit für einen Kurztrip nach England. Am Donnerstag ging es los. Am Dienstag war schon wieder alles vorbei. Aber dazwischen lagen ein paar sehr schöne - und meine ersten - Tage auf der Insel.

Ich mag England. Wirklich. Das Land. Die Menschen. Die Kultur. Die Architektur. Ja, sogar das Bier. Ich hatte es vorher schon immer geahnt, aber jetzt bin ich mir sicher:

"I <3 England."

Sonntag, 21. Oktober 2012

TwitPic History - Teil 17

"schläft. #onkel_womke"
"onkel @reddie ist auch da."
Ich bin nun seit über drei Jahren Onkel. Mittlerweile sogar schon zweifach. Leider sehe ich meine beiden Neffen viel zu selten. Die Besuche in Verl fallen dürftig aus. Ich bin einfach zuviel mit mir selbst beschäftigt.

Das würde ich gerne ändern. Und das werde ich auch bald ändern. Sobald einige Dinge geklärt sind, werden andere Dinge wieder im Mittelpunkt stehen.

Dienstag, 16. Oktober 2012

Computer

An alle Hersteller computergestützter Geräte: wir haben das Jahr 2012. Computer sollten auf Menschen warten. Nicht umgekehrt!

Freitag, 12. Oktober 2012

Winterfest

Langsam wird es kalt draußen. Den ersten leichten Frost hat es schon gegeben. Zeit meine Minzen auf den Winter vorzubereiten. Letztes Jahr habe ich sie einfach ganz runter geschnitten und anschließend in den dunklen Keller gestellt. Ab und zu mal ein Tröpfchen Wasser und sonst nicht weiter beachtet. Es hat ihnen nicht geschadet. Im Gegenteil. Ein gutes Zeichen dafür, dass dieses Vorgehen nicht das schlechteste war. Und im Frühling spendiere ich einen frischen Sack Erde.

Freitag, 24. August 2012

Neuer Wohnraum

Es ist mal wieder soweit. Ich suche neuen Wohnraum. Seit einigen Wochen schaue ich wieder verstärkt in die Immobilienportale im Web. Es soll zentraler werden. Und größer. Und mit Balkon. Mindestens. Aber das scheint mir im Moment nicht so einfach zu sein. Entweder Lage doof oder Wohnung doof. Zumindest ist eines von beiden immer nicht perfekt. Und wenn dann doch mal alles stimmt, sprengt es meinen mir gesetzten finanziellen Rahmen. Von irgendwas muss ich ja auch noch leben.

Wenn ich dann so durch die Portale klicke und die Mietkosten sehe, denke ich mir oft, dafür kannst du auch gleich einen Kredit abbezahlen. Also eine Immobilie kaufen. Oder bauen. Geld war noch nie so billig wie im Moment. Aber dann muss natürlich auch wirklich alles stimmen. Man bindet sich schließlich eine ganze Weile an so ein Objekt. Vielleicht sogar für immer. Und auch in diesem Fall das gleiche Problem. Wenn alles perfekt ist, sprengt es meine finanziellen Möglichkeiten. Ich befinde mich zurzeit also zwischen Baum und Borke.

Mittwoch, 8. August 2012

TwitPic History - Teil 16

"Karneval Nachwehen."

Wenn plötzlich Bilder von dir auftauchen, die du schon längst vergessen hattest.

Montag, 6. August 2012

Kindermund

Neulich an der Ampel. Ich warte auf das grüne Männchen. Ein junges Pärchen neben mir verabschiedet sich mit einem innigen Kuss, beobachtet von einem kleinen, vielleicht 4 Jahre alten Mädchen mit einem Eis in der Hand. Plötzlich sieht die Kleine zu mir hoch und sagt mit engelsgleicher Stimme: "Ist Liebe nicht schön?" - Ich hatte den Rest meines Weges ein Lächeln im Gesicht.

Dienstag, 31. Juli 2012

Serengeti Festival 2012

Ein Gedächtnisprotokoll.

Es war mein erstes Serengeti. Und um es gleich vorweg zu nehmen, ich fand es gut. Wirklich gut. Die Karten hatte ich bereits im Vorverkauf erstanden. Damals gab es noch kein Line-Up. Vermutlich wäre ich aufgrund des Programms auch gar nicht hingegangen, aber ich hatte es meinem Bruder versprochen. Ich besorgte also ein Ticket für 2 Tage inklusive Zelten für 51,50 Euro. Und da aus den 2 Tagen später 3 wurden, kann man hier wirklich von einem Schnäppchen reden. Bis hierhin schon mal alles richtig gemacht.


Anreise war Donnerstag. Windig war es. Unbeständig. Aber es blieb trocken. Das Zelt war schnell aufgebaut. Wurfzelte sind eine großartige Erfindung. Allerdings war es schon etwas eng auf dem Platz und wir mussten mein Zelt mehrfach drehen und wenden, bis es endlich perfekt in die verbleibende Lücke passte. Tisch aufgebaut. Musik angeklemmt. Bier!


Jetzt erst mal kennenlernen. Mein Bruder war mit seinem Kumpel Meinert da. Manni, Patte und Marco kannte ich bis dato noch nicht. Manni, der eigentlich Oli heißt, ist ein Kumpel von Patte, der eigentlich Patrick heißt und der wiederum ein Kumpel von Meinert ist, der Christian heißt. Oder so. Marco war auch dabei. Ehrlich gesagt, habe ich am Anfang nicht genau aufgepasst, wer zu wem wie gehört. War mir aber auch egal. Es waren dufte Jungs. Bis zum Schluss.


Wo waren wir? Ach ja, Bier! Irgendwann sind wir dann los ins Zelt. Mehr Bier trinken. Wie lange wir damit durchgehalten haben, weiß ich nicht mehr so genau. Ich glaube, es war so ungefähr bis vier Uhr nachts.


Am nächsten Morgen waren wir relativ früh wieder auf den Beinen. Zum Frühstück gab es Bier und einen Keks. Es war halb zehn in Deutschland. Wie wir den Tag dann rumbekommen haben, kann ich gar nicht mehr so genau nachvollziehen. Irgendwann tauchte Frauke auf. Irgendwann sind wir auf das Festivalgelände gegangen. Irgendwann haben wir Dominic getroffen. Irgendwann haben wir Greebo, Marschl und Akki getroffen. Irgendwann spielte die erste Band. Irgendwann spielte die letzte Band. Und irgendwann sind wir dann ins Bett. Zwischendurch ganz viel Bier und viele dumme Sprüche.


Da der Samstag und der Sonntag ähnlich abliefen, nur mit einer variablen Menge Bier, gehe ich hier nicht weiter auf die einzelnen Tage ein. Ich möchte nur noch etwas zu den Bands sagen, die ich so gehört und gesehen habe. Das kann ich nur, weil ich jedesmal die Bühne fotografiert habe, wenn wir uns etwas angesehen haben. Hier eine Liste. Mit Kommentaren:


Freitag
  • 18:00 CALLEJON: Kannte ich nicht. Krach halt. Hatte aber seine Momente.
  • 20:30 JENNIFER ROSTOCK: Haben wir nicht wirklich gesehen. Wir kamen nur zufällig schon aufs Gelände als sie noch spielte. Eindeutig untervögelt.
  • 22:00 HEAVEN SHALL BURN: Eine gute Stunde nur Geknüppel. Ich glaube, sie haben ein oder zwei Lieder gespielt.
  • 23:45 KRAFTKLUB: Das Prinzip von Kraftklub ist einfach. Aber es wirkt. War okay.
Samstag
  • 19:15 ZSK: Punk halt. Aber durchaus mit Momenten.
  • 20:30 MADSEN: Ist mir nichts von im Ohr geblieben.
  • 00:10 SKINDRED: Machten ordentlich Stimmung.
Sonntag
  • 12:20 DOG EAT DOG: Mann, sind die alt geworden. Aber haben doch noch ordentlich gerockt. Früher hieß das mal Crossover. Heute kann ich damit nicht mehr viel anfangen.
  • 14:00 MR. IRISH BASTARD: Hatte ich mir eindeutig mehr von versprochen. 
  • 15:00 NEAERA: Mein persönliches Highlight. Ist zwar nicht so ganz meins, aber die Bemühungen des Sängers waren aller Ehren wert. Ich habe geklatscht.
  • 17:15 DENDEMANN: Ich war schon etwas müde. Habe nur mitgewippt.
  • 20:15 DEICHKIND: Ja! 


Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Es ist halt nur ein Gedächtnisprotokoll. Nach fast zwei Wochen. Geärgert habe ich mich nur, die Monsters of Liedermaching nicht gesehen zu haben. Aber Bier und Schlafentzug forderten ihren Tribut. 


Zu erwähnen bleibt jetzt eigentlich nur noch die Cantina-Band. Nicht im Line-Up, aber mit einem hohen Unterhaltungswert. Und Nervfaktor! "Alles klar. Den selben Song. Und los!"

Donnerstag, 19. Juli 2012

TwitPic History - Teil 15

Pinkelparty!

"Es fehlt an nichts." Und eine Wurst geht immer. Das Wetter war nicht so berauschend. Aber die Wurst war lecker. Und ich wurde zum ersten Mal Onkel. Mittlerweile ist der Knirps drei Jahre alt und hat einen kleinen Bruder.

Wie die Zeit vergeht!

Montag, 16. Juli 2012

Jelly Bean

Lecker! Ich mag diese Dinger. Auch wenn sie nur aus buntem Zucker bestehen. Aber diese Konsistenz und das Erlebnis wenn man draufbeißt. Herrlich.

Aber darum geht es hier nicht. Es geht um das neue Betriebssystem auf meinem Galaxy Nexus. Das heißt nämlich jetzt auch Jelly Bean. Ich mag dieses Ding. Auch wenn es nur aus buntem Linux besteht. Aber diese Konsistenz und das Erlebnis wenn man es einschaltet. Herrlich.

Die soeben erwähnte Konsistenz von Jelly Bean geht vor allem auf das Project Butter zurück. Ein Projekt, das unter anderem durch eine deutlich höhere Anzahl von Bildern bei Animationen für einen butterweichen Übergang sorgt. Außerdem wurde ein Puffer eingebaut, der CPU, GPU und Bildschirm unabhängig voneinander arbeiten lässt, damit sie nicht mehr aufeinander warten müssen. Meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt, allerdings noch nicht perfekt.

Und dann war da noch das Einschalterlebnis. Google Now. Ein Dienst der noch in den Kinderschuhen steckt. Trotzdem ist schon deutlich zu erkennen, was es mal werden soll. Aber bis es groß ist, wird wohl noch ein bisschen Zeit durch Bielefeld durchs Land gehen.

Insgesamt bin ich voll zufrieden. Mein Handy fühlt sich an wie neu und die ein oder andere Verbesserung in den Anwendungen oder dem Betriebssystem runden das Gesamtpaket ordentlich ab. Updates von Google sind immer irgendwie wie Weihnachten.

Donnerstag, 12. Juli 2012

Vorbereitungen laufen

Schon im letzten Jahr konnte mich mein Bruder dazu überreden, Karten für das Serengeti-Festival zu besorgen. Völlig unabhängig vom Programm. Nun stecke ich mitten in den Vorbereitungen für drei Tage Festival inklusive Zelten. Ich habe zwar noch keinen blassen Schimmer wie ich das überleben soll, aber ich bin fest entschlossen, es durchzuziehen.

Die meisten Sorgen mache ich mir aber zurzeit um das Wetter. Nicht weil ich Angst vor Regen habe. Sondern weil ich eigentlich gehofft hatte, in diesen drei Tagen wenigstens etwas Farbe zu bekommen. Wenn nicht, gehe ich nie wieder auf ein Festival. So!

Montag, 18. Juni 2012

Ernte

Meine Minzen wachsen und gedeihen. Nur die Erdbeerminze machte äußerlich keinen so schönen Eindruck mehr. Sie fing stellenweise an braun zu werden und ihre Blätter kräuselten sich ein wenig. Daraufhin habe ich mich kurzerhand entschlossen, sie zu ernten. Vielleicht wächst ja etwas gesunderes nach.

Wie auch immer. Gekräuselt und braun ist für mich kein Grund die abgeschnittenen Stängel samt Blätter wegzuschmeißen. Im Gegenteil. Ich habe mir erst mal einen Tee daraus gemacht. Einen leckeren Erdbeerminztee. Anfangs noch etwas fad, schmeckte er nach einer knappen Viertelstunde wirklich lecker. Fruchtig, mit einem Hauch von Erdbeere. Das perfektes Sommergetränk.

Mittwoch, 6. Juni 2012

TwitPic History - Teil 14

Die ersten Frühlingsboten hatten es eilig damals. "Eben war sie noch geschlossen." und "Jetzt sind sie schon zu zweit." - Dazwischen liegt gerade mal ein Tag.

Leben will gelebt werden, sage ich immer.

Montag, 4. Juni 2012

Fachkräftemangel

Es muss sich etwas ändern. Grundlegend. Bewerbungsgespräche sind out. Zumindest im klassischen Sinne und so wie es die meisten Firmen heute noch praktizieren. Menschen suchen keine Arbeit mehr. Arbeit sucht Menschen.

Sicherlich gibt es sogenannte Fachkräfte die uns gänzlich fehlen. Der Mangel also ein tatsächlicher Bestand des Problems ist. Ich glaube aber auch, dass es Kräfte gibt, die einfach nur im falschen Fach eingesetzt werden. Beispiele kenne ich dafür aus meinem direkten Umfeld. Dabei denke ich an einen Drucker, der heute in der EDV arbeitet oder einen Physiker, der bis vor kurzem noch Päckchen an der Maschine packte. Wie konnten diese Menschen so fehlgeleitet werden? Wer verschwendet solche Ressourcen?

Bei uns war es die Firma selbst. Die Personalabteilung war nicht im Stande das Potenzial dieser Fachkräfte zu erkennen und es entsprechend zu nutzen. Traurige Wahrheit. Aber woran liegt das? Sitzen dort schon die falschen Kräfte im falschen Fach?

Ein Lösung für dieses Fachkräfteproblem habe ich natürlich auch nicht. Dafür bin ich die falsche Kraft. Ich kann nur Appellieren. Denkt Euch etwas Neues aus! Schreibt realistische Stellenausschreibungen. Selektiert nicht anhand von Äußerlichkeiten. Befasst Euch mit dem Menschen der sich bewirbt. Das wird bei hunderten von Bewerbungen natürlich nicht einfach sein. Aber Ihr sucht schließlich jemanden für eine offene Stelle und manchmal genügt schon die ehrliche Bereitschaft eines Bewerbers. Man kann alles lernen. Man muss es nur wollen.

Aus Gründen der Selbstverständlichkeit verzichte ich auf den Hinweis, dass in vielen Berufen gewisse Grundkenntnisse bei den Bewerbern vorhanden sein sollten. Nur müssen diese Fähigkeiten nicht immer nur aus einer Fachausbildung heraus erworben worden sein.

Freitag, 18. Mai 2012

TwitPic History - Teil 13

"Nett. Aber eher nicht." Das war damals mein Urteil über die Bolognese Pizza von Dr. Oetkers Die Ofenfrische. Seitdem habe ich sie auch nicht wieder gegessen. Hat keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Vermutlich wurde sie bereits aus dem Sortiment genommen und mir ist es nicht mal aufgefallen.

Samstag, 12. Mai 2012

Biologische Waffen

Brennesseljauche! Damit rücke ich den kleinen Biestern zu Leibe. Einfach hergestellt, funktioniert es hervorragend. Minzen einsprühen und das Ungeziefer ist Geschichte. Aber vermutlich auch eine die sich wiederholen wird. Deshalb sollte ich immer ein paar Brennesseln in der Nähe haben.

Die Idee mit dem Gewächshaus habe ich trotzdem noch nicht verworfen. Denn darin sind meine Nutzpflanzen immer noch am besten geschützt. Nur habe ich es jetzt nicht mehr ganz so eilig damit.

Natur ist toll.

Dienstag, 8. Mai 2012

Minzen

Meine Minzen kommen wieder. Langsam aber sicher kämpfen sie sich an die Oberfläche ihrer Kübel zurück. Und dort werden sie auch gleich von Parasiten in Empfang genommen. Weiße Fliegen und Läuse. Ich bin frustriert. Denn nicht mehr lange, und zu den Insekten gesellen sich auch noch Schnecken. Diesem gezielten Boden-Luft-Angriff werden meine Pflanzen dann nur noch schwerlich standhalten können.

Was kann ich tun? A- und C-Waffen scheiden leider gänzlich aus. Ich möchte das Zeug schließlich noch als Lebensmittel nutzen. Biologische Waffen wie Marienkäfer gegen Läuse oder Schlupfwespen gegen weiße Fliegen machen nur in Gewächshäusern Sinn. Chinesische Enten die Schnecken vertilgen, lassen sich auch nur mäßig gut in unserem Garten halten. Ich brauche also ein geschütztes Domozil für meine Gewürzpflanzen.

Für rund 30 Euro bekommt man im Baumarkt oder Gartencenter ein sogenanntes Tomatengewächshaus. Im Grunde auch nur eine Folie oder ein Netz, das durch ein Gestänge gehalten wird. Aber es dürfte seinen Zweck als Ungeziferbarriere allemal erfüllen. Bleibt nur noch die Frage nach dem richtigen Standort. Denn für ein solches Konstrukt gibt es nicht viele Stellen im Garten. Und ob an diesen Stellen auch noch ausreichend Licht hingelangt, ist die nächste Frage.

Ich werde mich mal mit meiner Nachbarin unterhalten, die den Garten pflegt. Vielleicht hat sie ja eine nette Idee und einen schönen Ort für meine kleine Minzsammlung.

Freitag, 13. April 2012

Ich werde alt

Das ist jetzt nicht einfach nur so dahergesagt. Ich habe ein unverkennliches Anzeichen für mein Altern entdeckt und ärztlich bestätigt bekommen. Die Flecken in der Nähe meines linken Auges sind ...Trommelwirbel und Tusch... Altersflecken!

Rechnen wir also zusammen: körperliche Gebrechen, graue Barthaare und Altersflecken. Ich werde nicht alt, ich bin schon alt. Wer jetzt glaubt, ich stecke in einer Krise, der täuscht. Ich mag den Prozess des Alterns. Jetzt nicht unbedingt die körperlichen Gebrechen. Aber graue Haare, Falten und andere Äußerlichkeiten die sich im Alter verändern, empfinde ich durchaus als attraktiv. Demnach werde ich nicht alt, sondern schöner!

Donnerstag, 12. April 2012

Malen und Zeichnen

Übung macht den Meister! - Ich konnte nie besonders gut zeichnen, dafür aber gerne. Darum sorgt das Spiel Draw Something auch immer wieder für ein wenig Kurzweil. Nachdem ich dann aber mal für ein Beispiel die Google Bildersuche bemüht hatte, wollte ich doch ein bisschen mehr als nur gerne zeichnen. Auf der Suche nach geeigneter Fachliteratur wurde ich quasi mit Vorschlägen überschüttet. Schwierig, da das richtige Buch zu finden. Ich würde mich weder als Anfänger, noch als Fortgeschrittenen bezeichnen. Meine malerischen Fähigkeiten liegen irgendwo dazwischen. Die, wie mir aber so scheint, gar nicht mein eigentliches Problem beim Zeichnen sind. Es ist eher das geistige Auge. Mein nicht vorhandenes fotografisches Gedächtnis. Ich weiß nicht, wie die Dinge wirklich aussehen, die ich malen möchte. Wo gehört jetzt der Arm hin? Ist das Bein angewinkelt? Ist die Falte an der Stelle richtig? Und wie malt man einen Vogel, der aussieht wie eine Taube und nicht wie eine fette Amsel? Für diese Erkenntnis würde ich ja sogar mal einen Kurs belegen. Aber erst versuche ich mein Glück noch mit Literatur. Vielleicht hilfts. Vorschläge?

Mittwoch, 11. April 2012

TwitPic History - Teil 12

Dinge wiederholen sich. Ich sehe dem Mann auf dem Foto heute ziemlich ähnlich. "heute doch mal wieder rasieren. urlaub ist vorbei." stand drunter. 

Aber mir ist gerade nicht nach rasieren. Der damit verbundene Aufwand ist mir zu hoch und mein Aussehen dafür zu unwichtig. Über meinen ungepflegten Haarstil regen sich sowieso immer nur die anderen auf. Der eine mehr, der andere weniger. So what!?

Mittwoch, 4. April 2012

Konfessionslos

Letzten Donnerstag war ich im Amtsgericht Bielefeld. Ich trat an einen Schalter heran und dachte im ersten Moment nur: "Einmal Kirchenaustritt, bitte!" - "Ja, zum Mitnehmen. Danke!"

Anders als die Aufnahme in die kirchliche Gemeinde, ist der Akt des Kirchenaustrittes völlig unbürokratisch und fast schon belanglos. Man entrichtet einen Obolus und unterschreibt einen Zettel mit den wichtigsten Eckdaten. Danach erhält man eine Quittung und ein Infoblatt über das weitere Vorgehen. Nach zehn Tagen ist man dann endgültig konfessionslos und kann dem Finanzamt mitteilen, das Geld für die Kirche in Zukunft nicht mehr einzutreiben. Was im Übrigen auch meine Intention für diesen Schritt war. Denn schon mit der ersten Gehaltsabrechnung die ich als Gottloser erhalte, habe ich das Geld für den Austritt wieder raus. Plus Zinsen.

Donnerstag, 22. März 2012

Fahrrad

Nach über 15 Jahren bin ich nun endlich wieder stolzer Besitzer eines Drahtesels. Seitdem man mir damals mein allergeilstes Hollandrad am Gütersloher Bahnhof geklaut hatte, bin ich nicht mehr Fahrrad gefahren. Gestern habe ich mich dann spontan zu einem Besuch bei Lucky-Bike, Bielefeld entschieden. Nicht ohne Folgen.

Ein Pizza Piazza Herrenrad von Pegasus. Nichts besonderes, aber für mich völlig ausreichend. Und Dank des freundlichen und kompetenten Verkäufers auch mit großem Schloss, fachmännisch montiert.


EDIT: Ich habe das Modell mit 7-Gang Nabenschaltung und nicht mit Kettenschaltung.

Dienstag, 13. März 2012

Kompass

Das Xoom hat einen Kompass und ein Gyroskop. Soll heißen, wenn man in Google Maps zweimal auf die Windrose klickt, dreht sich die Karte mit dem Gerät. Bildlich gesprochen, schaut man nach Süden, dreht sich die Karte nach Süden. Schaut man nach Norden, dreht sich die Karte nach Norden. Schaut man nach Westen, dreht sich die Karte nach Westen. Schaut man nach Osten, dreht sich die Karte nach Osten. Schaut man nach Süd-Süd-West...

Aber diese Funktion funktioniert nicht immer. Und ich habe keinen blassen Schimmer warum. Im Nexus S funktioniert sie einwandfrei. Jederzeit und überall. Im Xoom hat sie schon mal funktioniert, weshalb ich einen Fehler der Hardware erst mal ausschließe. Apps haben das bestätigt. Allerdings glaube ich auch nicht, dass es an der Software liegt. Ich tendiere da eher zu einer Unzulänglichkeit meinerseits. Irgendetwas mache ich falsch. Aber was?!

Montag, 12. März 2012

TwitPic History - Teil 11

Wie schon erwähnt, der Winter vor drei Jahren war deutlich weißer. Dieses Bild zeigt den damaligen Blick aus meinem Bürofenster. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich etwas vermisse, wenn ich heute aus dem Fenster schaue. Aber ein bisschen mehr Schnee hätte diesem Winter auch mal ganz gut getan. Rein aus ästhetischen Gründen.

Freitag, 9. März 2012

ICS und Xoom

Am Dienstag habe ich ICS auf dem Xoom installiert. Mit der richtigen Anleitung überhaupt kein Problem. Dauerte nicht mal eine halbe Stunde. Bootloader entsperren. Root Rechte erteilen. Recovery Image aufspielen. ICS EOS 1.0 installieren. Und schon hatte ich ein deutlich performanteres Tablet als noch unter Honeycomb. Einzig die Akkuleistung leidet - wie schon beim Nexus S - ein wenig unter dem neuen Betriebssystem. Ein möglicher Grund dafür soll sogar schon gefunden sein. Ich warte also auf ein nächstes, inoffizielles Update.

Aber die Akkuleistung mindert in keinsterweise den Spaß am Gerät. Denn selbst den ganzen Abend daddeln und videochatten, forderten gestern nur rund 15% der Gesamtleistung des Akkus. Damit kann man arbeiten. Und der Spaßfaktor bleibt weiterhin hoch. Der Market macht Spaß. Google Docs macht Spaß. Die Kamera macht Spaß. Fotos gucken macht Spaß. Fotos bearbeiten macht Spaß. Die Integration im Netzwerk macht Spaß. Diverse Spiele machen Spaß. Die ZDF Mediathek macht Spaß könnte schneller sein. Notizen machen macht Spaß. Zeichnen macht Spaß. Und ich bin weiterhin gespannt, was mir noch alles Spaß machen wird.

Dienstag, 6. März 2012

Xoom

Ich habe ein neues Spielzeug. Es hat zwar keinen Tegra 3 Chip, aber dafür war es ein echtes Schnäppchen. Das Motorola Xoom 32 GB mit WiFi und 3G für schlappe 320 Euro. Läuft super. Auch unter dem alten Android 3.2 (Honeycomb). Trotzdem werde ich das Betriebssystem in absehbarer Zeit durch das aktuelle Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) ersetzen. Ich muss nur noch die passende Anleitung dazu finden. Oder ich frage einen Kollegen, der das Ganze bereits hinter sich hat.

Meine ersten Eindrücke sind durchweg positiv. Surfen macht Spaß. Google Mail macht Spaß. Google Earth macht Spaß. Google Maps macht Spaß. YouTube macht Spaß. IMDb macht Spaß. Die Multimediasteuerung meines AV-Receivers macht Spaß. Scrobblen vom NAS auf den Yamaha macht Spaß. Catan spielen macht Spaß. Die Akkulaufzeit macht Spaß. Das Handling macht Spaß. Der Formfaktor macht Spaß. Das Display macht Spaß. Und ich bin mir sicher wenn alles fertig eingerichtet ist, dann wird mir noch eine ganze Menge mehr Spaß machen.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Synology und Java

Ich habe es nicht geschafft. Auf die Schnelle war es mir nicht möglich, Java auf meinem DS210j zu installieren. Wozu? Ich möchte den BubbleUPnP Server nutzen. Damit könnte ich immer und überall mit meinem Handy die Musik von meinem NAS scrobblen. Die Idee finde ich super. Aber an der Durchführung hapert es. Noch! Eine schöne Aufgabe für die ein oder andere Überstunde.

Donnerstag, 2. Februar 2012

XXXX

Das Album haben wir damals rauf und runter gehört. Ich hatte sogar das Digipack mit Bonustrack. Leider ist mir die CD irgendwann abhanden gekommen. Jetzt habe ich sie mir noch mal für 2,58 Euro gebraucht gekauft und in MP3 umgewandelt. Für den täglichen Arbeitsweg. Erinnerungen pur!

Dienstag, 31. Januar 2012

TwitPic History - Teil 9

"Hätte fast vergessen, wie gerne ich draußen bin."

Vor drei Jahren sah es hier noch ganz anders aus. Vor allem viel, viel weißer. Als ich damals so durch den Schnee stapfte, kam ich an diesem kleinen Bachlauf vorbei. Und da fiel es mir wieder ein. Ich bin unheimlich gerne draußen. Egal bei welchem Wetter. Wind und Kälte machen mir wenig aus. Nur kommt mir dummerweise immer wieder mein innerer Schweinehund dazwischen. Er hindert mich an regelmäßigen Spaziergängen. Vor allem im Winter.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Blutbild

Man könnte sagen, ich bin kerngesund. Alle Blutwerte sind normal, um nicht zu sagen ideal. Vom Cholesterin über die Leberwerte hin zu den Mineralstoffen. Alles perfekt. Einzig der Eisenwert könnte etwas höher sein. Muss er aber nicht. Somit habe ich weder einen Mangel, noch eine Überdosis an irgendwas.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Allergietest

Ab heute ist es amtlich. Ich habe keine Allergien. Ich reagiere ein wenig sensibel auf Birke und Hasel. Aber das ist zu vernachlässigen. So weit, so gut. Blöderweise bedeutet das aber auch, dass der Juckreiz am Rücken einen anderen Ursprung haben muss. Diese Diagnose soll ein richtiger Hautarzt stellen.

So wird man also von Arzt zu Arzt geschickt und weiß nicht wirklich warum. Denn wegen einer Allergie war ich eigentlich nicht bei meinem Hausarzt. Der geschilderte Juckreiz am Rücken tritt nämlich nur an einer bestimmten Stelle, mal mehr, mal weniger, aber ganzjährig auf. Für mich als Laien scheidet eine Allergie da schon aus. Aber gut, wenn es der Sache dient, dann mache ich natürlich auch einen Allergietest. Und den habe ich bestanden. Der nächste Arzt bitte!

Dienstag, 17. Januar 2012

ICS 4.0.3

Am Sonntag hatte meine Geduld ein Ende. Ich habe android 4.0 manuell auf meinem Nexus S installiert. Und es gefällt mir!

Ich persönlich finde das neue Design sehr ansprechend. Es wirkt aufgeräumt, geradlinig, erwachsen. Dazu kommen die vielen kleinen neuen Funktionen, die das Gesamtbild abrunden. Besonders angenehm fällt auch der Leistungszuwachs auf. Es geht alles viel flüssiger von der Hand. Das macht Spaß.

Ganz problemlos war die Umstellung auf 4.0 allerdings nicht. Nach dem ich Ice Cream Sandwich installiert hatte, fraß das Betriebssystem Unmengen an Strom. Der Akku hielt gerade mal 8 Stunden. Dafür verantwortlich war laut Statistik der Mediaserver. Was auch immer damit gemeint ist. Recherchen im Internet brachten mehr Fragen als Antworten. Darum entschloss ich mich kurzerhand für einen sogenannten "Full Wipe". Und siehe da. Stromverbrauch wieder normal.

Zusammenfassend bleibt nur zu sagen, die Umstellung hat sich auf jeden Fall gelohnt. Innerhalb von wenigen Minuten war die Sache geritzt und ich hatte ein "neues" Spielzeug. Ganz für umsonst. Also im Sinne von gratis. Danke, Google.










Samstag, 14. Januar 2012

TwitPic History - Teil 8

Auch wenn das Bild etwas anderes vermuten lässt, ich habe dazu den Kommentar "Es ist herrlich draußen." geschrieben. Ein Spaziergang über Land. Dort wo zurzeit der neue Uni-Campus entsteht. Wenn man genau hinschaut, erkennt man die Universität im Hintergrund. Leider kann man diesen Blick heute schon nicht mehr so genießen. Der neue Campus wächst schnell und erstreckt sich über das gesamte Feld auf dem Bild. Ich bin da immer gerne entlang spaziert.

Freitag, 13. Januar 2012

Tablet

Ich möchte so ein Teil haben. Egal, ob ich es brauche oder nicht. Hier geht es schließlich nicht um Vernunft. Hier geht es einzig und allein ums Habenwollen. Nur leider weiß ich noch nicht, welches der vielen Geräte ich habenwollen möchte. Ich weiß nur, dass es ein Android-Tablet sein soll und dass es mindestens einen Tegra3 Prozessor haben sollte. Allerdings schränkt das die Auswahl schon wieder enormst ein. Es gibt im Moment genau 1 solches Gerät, das noch dazu zurzeit nicht lieferbar ist. Ich werde also noch etwas Geduld haben müssen. Vielleicht schenke ich mir ja eins zum Geburtstag. Happy Birthday, Digger!

Samstag, 7. Januar 2012

Waage

Mein Bruder möchte abnehmen. Ein guter Vorsatz für das neue Jahr. Aus seiner Sicht. Ich persönlich habe dieses Bedürfnis abzunehmen nicht. Noch nicht. Allerdings finde ich den Ansatz gut, ein bisschen auf sein Gewicht zu achten. Und vor allem mag ich Statistiken. Ich werde mir also demnächst mal eine Personenwaage zulegen und anfangen, mein Gewicht aufzuschreiben. Einfach nur aus statistischen Gründen.

Jetzt stellt sich nur noch die Frage nach der richtigen Waage. Denn wenn ich mir schon mal so ein Gerät anschaffe, dann sollte es auch etwas vernünftiges sein. Am liebsten geeicht. Aber ich glaube, sowas gibt es nicht für Haushalte. Zumindest nicht in einem erschwinglichen Rahmen. Dafür gibt es aber reichlich Waagen mit Körperfettanzeigen und anderem Schnickschnack. Sogar mit WLAN, um die gemessenen Daten direkt an einen PC oder ein Smartphone zu senden. Das wäre schon praktisch. Aber auch teuer. Na, mal sehen. Ich werde mir mal in Ruhe eine aussuchen und dann - wie mein Bruder -  die ein oder andere Statistik hier preisgeben. Oder auch nicht.